Dienstag, 11. März 2025

kompasseuropa.ch | Kompass Initiative | Für eine direkt-demokratische & wettbewerbsfähige Schweiz

Die Initiative kurz erklärt

Die Kompass-Initiative sichert die direkte Demokratie in der Schweiz. Diese ist zurzeit unter Druck. Der Bundesrat steht in Verhandlungen mit der EU zu den künftigen Beziehungen Schweiz-EU. Die Verhandlungen laufen darauf hinaus, dass die Schweiz automatisch EU-Recht übernehmen und den Europäischen Gerichtshof der EU als rechtliche Instanz akzeptieren muss. Das kommt einer passiven Mitgliedschaft in der EU gleich und unsere direktdemokratischen Mitbestimmungsrechte würden untergraben. Die Kompass-Initiative will das verhindern, indem sie die dynamische Rechtsübernahme verunmöglicht und das obligatorische Referendum bei völkerrechtlichen Verträgen einführt. Weitreichende Staatsverträge, bei denen die Schweiz Teile ihrer Souveränität bei der Festlegung der geltenden Gesetze an Dritte abtritt, sollen von Volk und Ständen beurteilt werden.

Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie direkt-demokratisch, unabhängig und weltoffen ist. Das müssen wir bewahren. Wir müssen weiterhin mit jedem Land Verträge auf Augenhöhe abschliessen können, um unsere Standortvorteile zu erhalten. Nur so bleibt die Schweiz wettbewerbsfähig, erfolgreich und frei.

kompasseuropa.ch/kompass-initiative

Unsere Argumente

Direkt-demokratische Mitbestimmung erhalten

Das Volk soll frei entscheiden können

Langfristig souverän, wettbewerbsfähig und erfolgreich bleiben

Wir sind politisch und strukturell nicht mit der EU kompatibel.

Der Wirtschaftsstandort Schweiz darf nicht geschwächt werden.

Schweizer Unternehmen haben auch ohne spezifische Verträge Zugang zum EU-Markt.

Für die Schweizer Wirtschaft wird der Rest der Welt im Vergleich zur EU immer wichtiger.

Wir wollen uns nicht dem langsameren Wachstum Europas anpassen.

Wir wollen uns keinem «bürokratischen Monster» anschliessen.

Quelle: wahlen-abstimmungen.blogspot.com

Freitag, 3. Mai 2024

Die WHO braucht es nicht | «Das Stromgesetz schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch der Demokratie»




🔴 Begrüßung, Übersicht & Intermezzo (00:08)
🔵 Souveränitäts-Initiative (SI):
Wer steht dahinter & was will sie? (03:29)
🔴 SI sichert Grundrechte (13:08)
🔵 Verhinderbare Staatsverträge (15:14)
🔴 Rückblick: Corona-Krisenbewältigung & RKI-Files (18:21)
🔵 Pandemie-Notrecht als Bedrohung (31:40)
🔴 Revision IGV (33:38)
🔵 WHO-Pandemiepakt (44:31)
🔴 Globales Plandemie-Kartell (48:21)
🔵 Epidemiengesetz: Vorauseilender, nationaler Gehorsam (51:13)
🔴 Fazit: Drei Wege (57:57)


Browser-Links und Podcast:

▶️ HOCH2TV
▶️ RUMBLE
▶️ Podcast

Quellen: Dr. iur. Markus Zollinger: «WHO will direkten Zugriff auf unsere Beamten» (hoch2.tv) / wahlen-abstimmungen.blogspot.com 

Weiterführende Links 

Website Souveränitäts-Initiative

Freitag, 26. April 2024

Parlamentarier entmachten sich selbst.

Parlamentarier entmachten sich selbst. Die Weltgesundheitsorganisation plant weitreichende Eingriffe in die Souveränität der Staaten. Die Nationalräte von SP, Grünen und GLP wollen dazu nichts zu sagen haben. - Dr. Philipp Gut

Selbstsabotage der Demokratie.

Demokratie ist, wenn ich nichts zu sagen habe oder nichts zu sagen haben will. Diese Neudefinition drängt sich auf, wenn man die Abstimmung im Nationalrat vom 17.April über die ursprünglich von Andreas Glarner eingereichte SVP-Motion «Kein WHO-Abkommen ohne parlamentarische Genehmigung» analysiert. Der Vorstoss beauftragt den Bundesrat, «ein allfälliges WHO-Übereinkommen oder ein von der WHO ausgearbeitetes Instrument, welches durch Soft Law zu einem späteren Zeitpunkt eine Verbindlichkeit für die Schweiz zur Folge haben könnte, zwingend dem Parlament zu unterbreiten».

Bundesrat ziert und windet sich 
Inzwischen sind die entsprechenden Beratungen und Entwürfe der WHO weit fortgeschritten – und die Befürchtungen haben sich vollumfänglich bestätigt. Gleich zwei Dossiers mit weitreichenden Auswirkungen stehen vor der Verabschiedung: ein neuer Pandemiepakt und eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Sie sind für die Mitgliedsstaaten «rechtsverbindlich» und enthalten eine Vielzahl potenziell schwerwiegender Eingriffe in die nationale Eigenständigkeit. So soll WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus weltweit eine Pandemie ausrufen und Massnahmen anordnen können. Auch sollen die Staaten verpflichtet werden, ein Überwachungs- und Zensurregime zur Verhinderung angeblicher «Desinformation» zu etablieren – mit anderen Worten: Widerspruch und Kritik an der allein seligmachenden WHO-Agenda zu unterdrücken. 

In der Sache bewanderte Juristen wie Philipp Kruse, der ehemalige leitende Zürcher Staatsanwalt Jürg Vollenweider oder die ehemalige Gerichtspräsidentin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis freie Schweiz weisen darauf hin, dass die WHO-Pläne sogar die Bundesverfassung tangieren könnten und daher zwingend Parlament und Volk vorgelegt werden müssen, Letzterem zumindest in Form eines fakultativen Referendums. 

Doch der Bundesrat ziert und windet sich, wenn er auf dieses Thema angesprochen wird.