Mittwoch, 23. Mai 2012

Solothurn > Fertig lustig, wenn Brüssel befiehlt!


Damit das so bleibt: JA zu «Staatsverträge vors Volk» am 17. Juni.


Warum JA?  Weil…


… Aussenpolitik immer mehr Innenpolitik und Lebensalltag beeinflusst. Nicht nur mit-zahlen bei aussenpolitischen Folgen, sondern auch mit-reden, heisst das Ziel der Initiative.

… das Schweizer Stimmvolk sehr wohl auch «komplexe Zusammenhänge» beurteilen kann; dies vielleicht sogar besser, als Beamte und Politiker in Bundesbern.

… das Schweizer Stimmvolk sehr wohl Staatsverträge beurteilen kann und, entgegen anderen Behauptungen, wirtschaftsfreundlich abstimmt (Beispiel «6 Wochen Ferien»).

… immer mehr Staatsverträge das Volk und Kantone etwas angehen. Mit dem bisherigen fakultativen Referendum haben die Kantone zu Staatsverträgen nichts zu sagen. Wenn die Kantone z.B. bei Schengen/Dublin hätten mitreden dürfen, hätte die Schweiz heute ein paar Probleme weniger.

… die Kosten des einen (1) erwarteten zusätzlichen Abstimmungs-Wochenendes je nachdem ein Vielfaches an geforderten Auslandszahlungen verhindern. Ein Abstimmungssonntag könnte öfters zu einem good deal werden.

… je direkter eine Demokratie ist, desto besser und stabiler es diesem Land geht. Man schaue sich nur kurz in den EU-Ländern um.


… immer mehr EU-Technokraten in der Schweiz dreinreden wollen. Leider mit Einverständnis vieler Beamten und «Volksvertreter» aus Bundesbern. Stichworte EU-Recht, EU-Gerichte, Geldforderungen IWF. Wer JA stimmt, hält diesen Tendenzen entgegen.

… jede EU-Regelung, die der Schweiz von aussen aufgedrückt wird, ein Teil des schleichenden Beitritts in die EU selber ist. Bundesbern freut sich schon, irgendwann mal sagen zu «müssen»:
«Wir sind eh schon drin. Es braucht nur noch die letzte Unterschrift. Und die EU-Kontonummern, um unser Geld nach Brüssel zu verschenken. Wer will welches Büro in Brüssel?»


… die Schweiz sich fit machen muss für wichtige auch aussenpolitische Fragen, die kommen: Energie, Wasser, Landwirtschaft, Verkehr, Schutz der Alpen, noch mehr Personenfreizügigkeit, Asylpolitik, Sicherheit, internationale Armeeeinsätze, Geldforderungen ohne Ende. Es betrifft Volk und Stände. Also sollen Volk und Stände auch mitreden.

… in der Schweiz eine Hierarchie der Gewalten herrscht, die mit der Initiative wieder gefestigt wird: Oben das Volk, danach die Bundesversammlung, an dritter Stelle der Bundesrat.

… Bundesbern nur dann wirklich glaubwürdig Staatsverträge aushandeln kann, wenn es das Volk hinter sich weiss.



Damit das so bleibt: JA zu «Staatsverträge vors Volk» am 17. Juni.


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Wahlen - Abstimmen 2012

Dienstag, 17. Januar 2012

Ratingagentur S&P gleicht einem Schlag ins Kontor Europas... zum 10-jährigen Euro-Jubiläum - wie weiter Schweiz(er Franken...)

Fotos/Text: Relevant.at

Das AAA-Team: kein Standing ohne Rating

Politische Einmischung oder rettender Wink mit dem Zaunpfahl? Der jüngste Bericht von Amerikas Ratingagentur S&P gleicht einem Schlag ins Kontor Europas. Und nährt die Zweifel. Nicht nur an der Zukunft der Eurozone.

Die US-Ratingagentur Standard&Poor's (S&P) hat ihre Ankündigung vom Dezember wahrgemacht, als sie am vergangenen Freitag insgesamt neun Euro-Staaten (Spanien, Portugal, Zypern, Österreich, Frankreich, Italien, Malta, Slowakei und Slowenien) und Europas Rettungsschirm EFSF gleich mit dazu herabsetzte. Österreich kostete diese Maßnahme die Bestnote AAA. Und mehr als das: Sein Ausblick wurde als "negativ" eingestuft. >> hier weiterlesen


Jubiläum: zehn Jahre Euro und keine Party



Montag, 2. Januar 2012

Ab 1. Januar 2012 höchster "Solothurner" - Christian Imark, SVP Kanton Solothurn - Guter Start ins 2012

Christian Imark ist seit 10 Jahren Mitglied des Kantonsrats und trotz seines jungen Alters bereits sehr erfahren. Er wird ab 1. Januar 2012 für ein Jahr zum "höchsten Solothurner"! Noch nie stand in Solothurn ein so junger Politiker dem Kantonsparlament vor.

Solothurner Kantonsratspräsident 2012
Eine grosse Delegation aus seiner Heimat, dem Schwarzbubenland, verfolgte die Wahl im Dezember 2011 auf der Besuchertribüne des Kantonsratssaales und feierte das Wahlergebnis mit Applaus. Zu Ehren von Christian Imark fand im Schwarzbubenland ein rauschendes Fest statt - mit dabei das gesamte Kantonsparlament, die Regierung und zahlreiche solothurnische Bundesparlamentarier.

mehr Text/Foto SVP Kanton SO